Internet Explorer 6 - Konfiguration

Ein erster Schritt zum sicheren surfen im Internet ist die richtige Konfiguration des Browsers. Da der Internet Explorer von Microsoft der am häufigsten verwendete Browser ist, schauen wir uns im folgenden Kapitel die Einstellungsmöglichkeiten dieses Browsers etwas näher an.

Klicke in der Menüleiste auf
EXTRAS - INTERNETOPTIONEN

Im sich nun öffnenden Fenster wähle die Karteikarte Sicherheit.

Abbildung IE-01

Im Internet Explorer ist es möglich, beliebige Seiten einer bestimmten Sicherheitszone zuzuordnen.
Folgende Zonen stehen hierbei zur Verfügung.

  • 1. Internet: Hierzu zählen zunächst alle Webseiten außer denen der Zonen 3 und 4.

  • 2. Lokales Intranet: Umfasst ein lokales Intranet und Dateien, die dem eigenen Rechner liegen

  • 3. Vertrauenswürdige Sites: Hier werden alle Seiten eingetragen denen mal vertraut.


  •     wenn https erforderlich ... Häckchen setzen !!
  • 4. Eingeschränkte Sites: Und hier werden die Seiten eingetragen denen man misstraut.

Jede dieser Sicherheitszonen kann nun unterschiedlich konfiguriert werden. Bei Seiten denen man misstraut, stellt man die Sicherheitsstufe auf "Hoch" ein, bei bekannten Seiten hingegen kann man die Sicherheitseinstellungen nach Bedarf etwas lockern.

Innerhalb dieser Zonen gibt es nun jeweils 4 Sicherheitsstufen.

  • Hoch: Standardeinstellung der "Eingeschränkten Sites"

  • Mittel: Standardeinstellung der "Internet"-Zone

  • Niedrig: Standardeinstellung des "Lokalen Intranet"

  • Sehr niedrig: Standardeinstellung der "Vertrauenswürdigen Sites"

Um die Einstellungen individuell anzupassen, klicke auf die Schaltfläche Stufe anpassen.

Im unteren Teil dieses Fensters findest Du ein so genanntes Drop-Down Menü, in dem Du die gewünschte Sicherheitsstufe einstellen kannst. Jede dieser Stufen hat seine eigenen Voreinstellungen die nach einem Klick auf die Schaltfläche "Zurücksetzen" übernommen werden. Aber Du kannst an dieser Stelle auch eigene Einstellungen durchführen. Die Benutzerdefinierten Einstellungen. Hier gilt nun die Faustformel, je höher die eingestellte Sicherheitsstufe, desto niedriger der Surfkomfort.

Schauen wir uns die möglichen Einstellungen also mal an.  Klicke hierzu also im ersten Fenster (Abbildung IE-01) auf das Symbol "Internet" und anschl. auf die Schaltfläche "Stufe anpassen"


1. ActiveX Steuerelemente und Plugins
Was ist eigentlich überhaupt ActiveX ? Nun, dies eine von der Firma Microsoft entwickelte Technologie, die als Alternative zu Java gedacht ist und als ein ausführbarer Programmcode in Internet-Seiten integriert wird. ActiveX soll Windows spezifische Eigenschaften für Webseiten nutzbar machen.

Ruft man nun eine Seite auf die ActiveX Steuerelemente enthält, wird der Programmcode über den Browser auf die eigene Festplatte geladen und dort ausgeführt. Genau hier besteht auch leider die größte Gefahr. ActiveX-Steuerelemente habe in diesem Moment die gleichen Rechte wie der aktuell am System angemeldete Benutzer. Der Programmcode hat unter anderem Zugriff auf den kompletten Arbeitsspeicher, alle Betriebsystemfunktionen und auf das ganze Dateisystem.

ActiveX-Steuerelemente ausführen, die für Scripting sicher sind.
Hier wird festgelegt ob ein  ActiveX-Steuerelement mit einem Script zusammenarbeiten darf. Diese Option wird ignoriert, falls man in der folgenden Option "ActiveX-Steuerelemente initialisieren und ausführen, die nicht sicher sind"  auf Aktiv gesetzt hat. Eigentlich klar, man kann nicht unsichere Steuerelemente erlauben, während man unsichere Steuerelemente blockiert.

ActiveX-Steuerelemente initialisieren und ausführen, die nicht sicher sind.
Steuerelemente die als unsicher eingestuft werden, sind nicht für den Einsatz auf Webseiten gedacht. Es mag im Einzelfall Seiten geben die solche Steuerelemente sinnvoll und ohne böse Absicht verwenden, es empfiehlt sich aber die Option mindestens auf "Eingabeaufforderung" zu setzen oder besser noch gleich zu deaktivieren.

ActiveX-Steuerelemente und Plugins ausführen.
Hier wird nun allgemein festgelegt ob Steuerelemente und Plugins auf den Seiten der ausgewählten Zone ausgeführt werden dürfen.

Von ActiveX und Plugins solltest Du immer mindestens eine "Eingabeaufforderung" verlangen.
Gleiches gilt auch für die als "sicher" markierten und signierten ActiveX-Steuerelemente.

Download von signierten ActiveX-Steuerelementen.
Signiert werden ActiveX-Steuerelemente von den jeweiligen Autoren. Ein signiertes Steuerelement ist also auf keinen Fall mit einem sicheren Steuerelement zu verwechseln! Hier sollte man daher die Option "Eingabeaufforderung" wählen. Bevor ein solches Steuerelement herunter geladen wird, bekommst Du eine Warnmeldung angezeigt und kannst selbst entscheiden, ob Du dem Webmaster der besuchten Seite vertrauen willst.

Download von unsignierten ActiveX-Steuerelementen.
Hier liegt es auf der Hand den Download on unsignierten Steuerelementen aus Sicherheitsgründen stets zu deaktivieren!


2. Die Benutzerauthentifizierung
Diese Funktion ist z.b relevant bei passwortgeschützten Seiten. Standardmäßig ist hier die Option "Automatisches Anmelden nur in der Intranetzone" aktiviert. Kann man durchaus so stehen lassen. In allen Zonen außer in der Intranetzone wir der Benutzer zur Eingabe von ID und Kennwort aufgefordert. Die größtmögliche Sicherheit wäre in diesem Fall aber die Option "Anonyme Anmeldung" Hierbei wird die http-Authentifizierung deaktiviert und nur das Gast-Konto verwendet.


3. Download

Dateidownload
In diesem Block werden die Optionen für den Dateidownload gesteuert. Berücksichtigt wird hierbei die Seite die in der entsprechenden Zone vermerkt ist und den Downloadlink enthält, nicht jedoch die Zone aus der die angeforderte Datei tatsächlich übertragen wird.

Schriftartendownload
Manche Seiten wurden in Schriftarten gestaltet die nicht unbedingt jeder Anwender auf seinem System installiert hat. Damit diese Seite dennoch sauber dargestellt werden können, gibt es die Möglichkeit die erforderliche Schrift automatisch laden zu lassen.

Beide Download-Optionen empfiehlt sich die Einstellung "Eingabeaufforderung"


4. Java
Hier kann man die Voreinstellung "Hohe Sicherheit" belassen. Den größtmöglichen Schutz würde hier die Deaktivierung der Java VM bieten. Allerdings leidet darunter der Surfkomfort doch erheblich und einige Seiten werden nicht mehr richtig angezeigt.


5. Scripting
Hier wird es nun ein bisschen kompliziert. In dieser Rubrik sind die Einstellungen für Java-Applets, Visual Basic Scripts und JScripts zu finden. Da gerade hier reichlich Möglichkeiten zum Missbrauch vorhanden sind, empfiehlt es sich in der Zone "Eingeschränkte Sites" alle Optionen zu deaktivieren, auch wenn dadurch der Surfkomfort verloren geht.

Bei vertrauenswürdigen Seiten kann man "Active Scripting" aktivieren, (In der Internetzone wäre eine Deaktivierung sinnvoll)  und die Eingabeaufforderung für
"Einfügeoperationen über ein Skript zulassen" und "Scripting von Java-Applets" auswählen. Die Eingabeaufforderung auch für Active Scripting zu aktivieren ist nicht praktikabel. Diese Einstellung würde am laufenden Band nervige Warnhinweise provozieren.


6. Verschiedenes
Und auch in der Rubrik Verschiedenes verbergen sich noch einige sicherheitsrelevante Einstellungen.

Auf Datenquellen über Domaingrenzen hinweg zugreifen.
Hier wird festgelegt ob Komponenten auf Datenquellen zugreifen dürfen, die nicht auf dem gleichen Server liegen. Aus Sicherheitsgründen sollte man diese Einstellung deaktivieren oder zumindest auf die Eingabeaufforderung stellen.

Dauerhaftigkeit der Benutzerdaten
Manche Seiten möchten kleine Dateien auf Deinem PC abspeichern anhand derer sie von Dir gemachte persönliche Daten auslesen kann. Ein bekanntes Sicherheitsrisiko besteht hier nicht. Wer aber lieber auf Nummer Sicher gehen möchte, sollte die Option deaktivieren.

Gemischte Inhalte anzeigen.
Damit ist gemeint, wenn z.B. eine Seite aus der Zone "Vertrauenswürdige Sites" ein Objekt, z.B. ein Bild oder ein Script, darstellen will, dass zu einer Seite aus der Internetzone gehört. Hier sollte man wieder die Eingabeaufforderung wählen.

Installation von Desktopelementen
Ob Desktopelemente aus dem Internet installiert werden dürfen, wir hier festgesetzt. Diese Option sollte man entweder komplett deaktivieren, oder zumindest wieder eine Eingabeaufforderung verlangen.

META REFRESH zulassen
Dies sind Weiterleitungen. Oft klickt man auf einen Link und erhält von der aufgerufenen Seite die Information, dass sich die Adresse geändert hat und man in 5 Sekunden automatisch weitergeleitet wird.

Popupblocker verwenden.
Diese Option steht nur zur Verfügung wenn Du das Service Pack 2 für Windows XP installiert hast!
Da diese lästigen Popups ziemlich nerven, sollte man den Popupblocker aktivieren.

Programme und Dateien in einem IFRAME starten.
Auch hier bewährt sich einmal mehr die Eingabeaufforderung zu wählen. Sollen Programme oder Dateien über einen auf der Seite eingebetteten IFRAME gestartet werden, wirst Du zuvor entsprechend informiert und kannst die Aktion erlauben oder ablehnen.

Skript initiierte Fenster ohne Größen- bzw. Positionseinschränkung
Ob solche Fenster durch ein Script geöffnet werden dürfen, wird hier festgelegt.
Diese Funktion sollte man nicht pauschal gestatten, also die Option deaktivieren.

Scripting des Internet Explorer-Webbrowsersteuerelements zulassen.
Dürfen Scripte integrierte Steuerelemente des Internet Explorers verwenden?
Eigentlich nicht zwingend eine sicherheitsrelevante Einstellung, dennoch schadet es nicht diese Option zu deaktivieren.

Subframes zwischen verschiedenen Domänen bewegen.
Subframes aus verschiedenen Domänen galten bisher normalerweise als harmlos. Inzwischen wurde aber auch hier eine Sicherheitslücke entdeckt. Deaktiviere diese Funktion also, oder stelle sie zumindest auf die Eingabeaufforderung.

Unverschlüsselte Formulardaten übermitteln.
Gemeint sind damit z.B. Daten aus einem Bestellvorgang. Also angenommen Du bestellst Dir über das Internet  bei einem Anbieter ein Buch. Seriöse Händler bieten dem Anwender hier immer die Möglichkeit die Daten über eine gesicherte Verbindung verschlüsselt zu übermitteln, der so genannten SSL-Verbindung. Die Option richtet sich daher nur an Übermittlungen von Daten über eine nicht verschlüsselte Verbindung. Hier sollte die Option  Eingabeaufforderung eingestellt werden.

Ziehen und Ablegen oder Kopieren und Einfügen von Daten.
Dürfen die genannten Aktionen vom Anwender durchgeführt werden? Angenommen Du befindest Dich auf einem FTP-Server und willst durch kopieren und einfügen Daten auf den Server übertragen. Diese Option kann durchaus aktiviert bleiben.

Zugriffsrechte für Softwarechannel
Hier wird festgelegt, in welcher Form man über Softwareupdates installierter Anwendungen informiert werden möchte. Hohe Sicherheit blockiert hier jede Aktivität, die mittlere Sicherheit ermöglicht einen automatischen Download der Updates und die niedrige Sicherheit zudem noch die automatische Installation des Updates. Empfohlen wird hier die Einstellung "Hohe Sicherheit"



7. Cookies
Bei den Cookies handelt es sich weniger um ein Sicherheitsproblem als vielmehr um ein Datenschutzproblem. Um zu den Einstellungen zu gelangen, klicke innerhalb der Internetoptionen auf das Register Datenschutz.

Über den Schieberegler lässt sich nun für alle Seiten einstellen, wie der Internet Explorer mit den Cookies umgehen soll. Die Einstellung "Mittelhoch" ist hier vollkommen ausreichend.

Über die Schaltfläche Erweitert kann man die automatische Cookieverwaltung deaktivieren und Cookies von Erst- und Drittanbietern pauschal akzeptieren, sperren oder bei jedem Cookie eine Eingabeaufforderung verlangen.

Die Eingabeaufforderung ist allerdings nicht zu empfehlen! Bei dieser Einstellung müsstest Du permanent die Frage beantworten ob die aufgerufene Seite Cookies setzen darf oder nicht. An ein vernünftiges Surfen im Netz wäre hierbei nicht mehr zu denken.

Den besten Schutz bietet hier die Vorgehensweise, zunächst einmal alle Cookies zu sperren und vertrauenswürdige Seiten die Cookies setzen dürfen, über die Schaltfläche Sites explizit zu bestimmen.

Hier trägst Du einfach die gewünschte Webseite ein und klickst anschließen auf die Schaltfläche Sperren um die Annahme von Cookie zu verbieten, oder auf Zulassen um Cookies von der eingetragenen Seite immer zuzulassen.

Zugegeben, das ist nun erstmal ein bisschen Aufwendig, jedoch wirst Du schon nach kurzer Zeit auf diese Weise die meisten der vertrauenswürdigen Seiten eingetragen haben und wirst somit deutlich sicherer im Internet unterwegs sein können.


8. Popupblocker
Wer unter Windows XP das Service Pack 2 installiert hat, findet im Register Datenschutz neben den Einstellungen für die Cookies auch noch Einstellungsmöglichkeiten für den integrierten Popupblocker.

Einfach das Häkchen vor dem Eintrag > Popups blocken setzen und schon ist der Popupblocker aktiviert. Über die Schaltfläche Einstellungen erreichst Du ein weitere Menü in dem Du festlegen kannst wie der Popupblocker arbeiten soll.

Im Abschnitt Ausnahmen kannst Du Seiten eintragen, bei denen alle Popups zugelassen werden sollen.

Unter dem Menüpunkt Benachrichtigungen und Filterungsstufe kannst angeben, ob bei geblockten Popups ein kurzer Sound abgespielt werden soll, bzw. ob im oberen Teil des Internet Explorers eine Leiste eingeblendet werden soll, die Dich über das erfolgreiche blocken eines Popups informiert.

Schließlich gib es noch drei unterschiedliche Filterungsstufen zur Einstellung. Hier empfiehlt sich die Stufe Mittel. Sollten dann immer noch zu viele lästige Popups angezeigt werden, erhöhe die Stufe einfach auf  Hoch.


9. Erweiterte Einstellungen
Auch im Register Erweitert finden sich noch sicherheitsrelevante Einstellungen.

Gleich beim ersten Eintrag sollte man das Häkchen vor dem Eintrag >Automatische Überprüfung auf Aktualisierungen von Internet Explorer entfernen und nur bei Bedarf wieder aktivieren. Und zwar nur dann, wenn Du Dich mir nur einem einzigen geöffneten Browserfenster die Microsoft Update-Seite aufgerufen hast. Andernfalls könnt es passieren, dass Dir ein ungewolltes Update untergeschoben wird, welches im schlechtesten Fall eventl. eine Hintertüre zu Deinem Rechner öffnet.

Weiter unten im Abschnitt Sicherheit solltest Du das Häkchen setzen vor dem Eintrag Auf zurückgezogene Serverzertifikate überprüfen. Diese Option überprüft die Gültigkeit von Zertifikaten, wenn Du Dich z.B. auf der Seite Deiner Hausbank befindest und hier vertrauliche Daten wie beispielsweise TANs oder PINs übermitteln musst. Diese digitalen Zertifikate kommen auf Seiten zum Einsatz die verschlüsselte Web-Sitzungen starten. Erkennbar in der Adressleiste bei URLs (Adressen) die mit https:// beginnen.


10. Auto-Vervollständigen
Im Register Inhalte befindet sich das Einstellungsmenü für die Option Auto-Vervollständigen.
Ist diese Funktion aktiviert, speichert der Internet Explorer nicht nur die aufgerufenen Seiten, sondern auch Formulareingaben und Passwörter! Das ist zwar auf der einen Seite sehr praktisch, birgt aber ein hohes Risiko falls auch andere Personen auf Deinen Rechner zugreifen können. Zuhause ist das vermutlich nicht weiter von Bedeutung, auf dem PC im Büro sollte aber in Deiner Abwesenheit niemand so einfach an Deine Passwörter und Formulareingaben gelangen können.

Zur Deaktivierung klicke also auf die Schaltfläche AutoVervollständigen Du gelangst dann zu folgendem Fenster.

Entferne hier nun bei allen Einträgen das Häkchen, bei denen Du nicht möchtest das sie von anderen Nutzern eingesehen werden können. Sollten bereits Formulareinträge und Kennwörter gespeichert worden sein, kannst Du diese über die Schaltflächen Formulare löschen bzw.
Kennwörter löschen, entfernen. Mit OK bestätigst Du die Änderungen.

Damit die Funktion aber auch wirklich deaktiviert ist, musst Du in den Internetoptionen nochmals zurück in das Register Inhalte wechseln und dort das Häkchen vor dem Eintrag Verwenden von AutoVervollständigen entfernen!

Erst jetzt ist die Funktion AutoVervollständigen wirklich deaktiviert.


11. Zertifikate im Internet Explorer

Im Internet werden immer wieder Zertifikate angeboten, die Sie möglicherweise auf Ihrem Rechner installiert haben. In der Zertifikatsverwaltung sehen Sie, welche Webangebote Sie als vertrauenswürdig eingestuft haben. Überprüfen Sie die Liste regelmäßig. Alle Einträge, die Sie nicht benötigen, sollten Sie von Ihrem Rechner löschen.

Wählen Sie Im Internet Explorer Extras-> Internetoptionen-> Registerkarte Inhalte und klicken Sie auf die Schaltfläche 'Zertifikate'.

In der sich nun öffnenden Dialogbox gehen Sie zum Register 'Zwischenzertifizierungsstellen'. In der Liste des Dialogs befinden sich alle von Ihnen bisher installierten Zertifikate. Vielleicht wundern Sie sich, dass die Liste der Zertifikatverwaltung recht lang ist. Das liegt daran, dass der Internet Explorer von Haus aus mit bereits vorinstallierten Zertifikaten ausgeliefert wird, die Sie gar nicht benötigen, weil Sie gar nicht betreffende Webseiten gehen.

Microsoft Internet Explorer V6 Sicherheitshinweis

Also löschen! Sie erhalten eine Sicherheitsabfrage, ob das Zertifikat wirklich gelöscht werden soll. Beantworten sie diese mit 'Ja'. Verlassen Sie den aktuellen Dialog über 'Schließen' und das folgende Fenster durch einen Klick auf 'OK'.